#017 Alien, Phallussymbolik und das Unheimliche

Alien (1979)

Mit Alien legte Ridley Scott den Grundstein für wahren Horror im Weltall, weibliche Hauptfiguren in actionreichen Spielfilmen und nicht zuletzt für ein gewaltiges Franchise, dessen Ableger bis heute hoch gehandelt werden an den Kinokassen.

Handlung, Alien (1979)

Das Jahr 2122. Das Raumschiff Nostromo befand sich eigentlich auf dem Heimflug, doch sie empfangen ein Not-Signal und der Zentralcomputer sieht sich gezwungen diesem zu folgen. Dort Gelandet entscheidet sich der größte Teil der Crew den Ort zu untersuchen. Ellen Ripley (Sigourney Weaver) bleibt alleine im Schiff und stellt schockiert fest, dass es sich um ein Warnsignal handelt. Die Crew kehrt zurück mit einem bewusstlosen Mitglied. Es wurde von einem Parasitären Wesen angesprungen welches durch den Schutzanzug drang. Die Quarantänevorschriften missachtend nehmen sie ihn mit ins Schiff, wo sie versuchen den Parasit zu entfernen, bevor er nach einer Weile tot von selbst abfällt.

Das infizierte Crew Mitglied Kane erholt sich wieder. Ihm geht es eine Zeit lang gut bevor er Symptome aufweist und eine Kreatur aus seinem Brustkorb bricht. Sie flüchtet sich in die Gänge der Nostromo, wo sie schnell wächst.

Zum Podcast:

„Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“, so lautet der Untertitel von Scotts Klassier. Mika und Frank klären, was genau in diesem Fall die Unheimlichkeit ausmacht, weshalb das Design des Aliens einem sogar vertraut vorkommen könnte und nicht zuletzt, was sie ganz persönlich von diesem ganz besonderen Spielfilm halten.

Filmquellen:

  • Ridley Scott: Alien (1979)
  • Giger’s Alien – 1979 Documentary (auf Youtube verfügbar)

Literaturquellen:

  • Werner Faulstich: Die Filminterpretation
  • Siegmund Freud: Das Unheimliche
I can't lie to you about your chances, but... you have my sympathies.
Ash (Ian Holm)

Alien 1979 - Trailer

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