#023 Joker (2019): große Kunst oder stumpfe Gewalt?

Joker, große Kunst oder stumpfe Gewalt?

Mit Joker (2019) tritt Joaquin Phoenix ein großes Erbe an. Nach Jack Nicholson und Heath Ledger schlüpft er in die Rolle des irren Clownprinzen von Gotham City.

Handlung Joker (2019)

Vom Partyclown zum Symbol der Anarchie. Joker (2019) begleitet die Geschichte des ursprünglich optimistischen Arthur Fleck (Joaquin Phoenix). Arthurs Traum war es Stand-up Comedian zu werden, doch aufgrund einer durch Stress ausgelösten Lachstörung wurde er oft missverstanden. Dies führte dazu das er immer mehr zu einem gesellschaftlichen Außenseiter wird. Nachdem er auch dann seinen Job verliert fällt er immer tiefer in einen dunklen Abgrund bis er zu einem apathischen Mörder wird und letztendlich auch zu dem Symbol der Anarchie, dem Joker.

Was genau hat dieser Film mit den übrigen Comic-Verfilmungen rund um das DC Universum zu schaffen? Wie tritt Joaquin Phoenix sein schweres Erbe an? Verherrlicht dieser Film unnötig stumpfe Gewalt oder wird dieser Film von der 16zu9squad als großes Kunstwerk angehimmelt?

Filmquellen:

  • Tod Phillips: Joker (2019)
  • Christopher Nolan: The Dark Knight (2008)
  • Tim Burton: Batman (1989)
  • Sam Liu: Batman: The Killing Joke (2016)
For my whole life, I didn't know if I even really existed. But I do, and people are starting to notice.
Arthur Fleck (Joaquin Phoenix)

Joker (2019) Trailer

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