#011 Avatar, Pocahontasplot und Rassismus

Avatar (2009)

Mit Avatar stieß James Cameron sich selbst vom Trohn, denn er löste Titanic als den bis dato erfolgreichsten Film ab.

Handlung, Avatar (2009)

Das Jahr 2154 und die Bevölkerung soll umgesiedelt werden weil die Ressourcen der Erde erschöpft sind. Der frühere Us-Marine Jake Sully wird Teil des Experimentes zwar war er ursprünglich nicht eingeplant, soll aber nun den Platz seines verstorbenen Zwillingsbruder einnehmen. Das Ziel des Experiments ist den Planeten zu Erkunden in Form eines Avatar. Avataren sind künstliche Hybride die den Ureinwohnern Pandoras gleich sind und Mental von den Teilnehmern gesteuert werden.

Im laufe seiner Mission wird Jake von seiner Gruppe getrennt und verliert sich im Dschungel Pandoras, bis er von Neytiri gerettet wird. Neytiri ist eine einheimische Na’vi, welche ihm die Kultur und das Leben der Na’vi näher bringt. Jake zweifelt immer mehr an seiner Mission und dem skrupellosen vorgehen der Menschen die ansässige Zivilisation auszurotten aus Gier. Letztendlich wendet er sich gegen seine ehemaligen Kollegen und kämpft an der Seite der Ureinwohner.

 

Zum Podcast:

Warum die Menschen auf Pandora den selben Bullshit wiederholen, der dafür sorgte, dass Sie die Erde vermüllten aber einer von Ihnen anders ist und warum genau das, einen rassistischen Aspekt mit sich bringt, klären Mika und Frank in der 11. Folge von 16:9

 

Film : Avatar, Aufbruch nach Pandora (2009)
Everything is backwards now, like out there is the true world, and in here is the dream.
Jake Sully (Sam Worthington)
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